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Description

Im März 1967 flog eine Cessna 195 von Oregon nach San Francisco. An Bord befanden sich die dreiköpfige Familie Alvin Oien Sr. (der Pilot), seine Frau Phyllis und seine Stieftochter Carla Corbus. Aufgrund schlechterer Wetterbedingungen als vorhergesagt stürzte die Maschine in den Trinity Mountains in Kalifornien ab, nur 13 Kilometer von einer Autobahn entfernt und unterhalb einer stark frequentierten Verkehrsflugroute. Damals waren Funkpeilsender für Flugzeuge noch nicht vorgeschrieben. Die Familie überlebte den Absturz fast zwei Monate lang, doch das unwegsame Gelände und die Tatsache, dass sie weit von ihrer geplanten Route abgekommen waren, machten eine Ortung auf Sicht unmöglich. Die Suchmannschaften stellten fest, dass das Wetter in den Bergen nach einer gewissen Zeit auch ein Überleben unmöglich gemacht hatte.

Ein halbes Jahr später schockierte der Fund des Wracks durch Suchtaucher die Nation. Tagebucheinträge und Briefe der Überlebenden schilderten ihre missliche Lage. Diese Dokumente der Familie Oien sowie Fotos der Familie und von der Suchaktion sind Teil der Geschichte.

Diese Tragödie führte zu politischen Maßnahmen hin zu den obligatorischen Notfunksendern (ELTs), die in allen zivilen US-Flugzeugen mitgeführt werden. Seit ihrer Einführung haben ELT-Funkgeräte Tausende von Leben gerettet, und ihre Technologie wird stetig verbessert, sodass immer mehr Vermisste gefunden werden können. Piloten, die diese Geschichte lesen, werden nie wieder ohne Flugplan, Überlebensausrüstung oder einen funktionierenden ELT fliegen. In der Luftfahrt sagt man, die Vorschriften seien „mit Blut geschrieben“. Diese bewegende Geschichte ist der Grundstein für die ELT-Vorschriften.

So tragisch die Geschichte der Familie Oien auch ist, sie hat auch eine positive Seite: Ihr Schicksal führte direkt zu den wirksamen gesetzlichen Bestimmungen für Flugzeugortungsgeräte, die seither unzählige Leben bei Such- und Rettungsaktionen gerettet haben. Ihre Geschichte wird nun erstmals vollständig erzählt – das „Tagebuch von Carla Corbus“ wird hier zusammen mit den dazugehörigen Familienbriefen, die noch nie zuvor vollständig veröffentlicht wurden, enthüllt.

Specifications

Brand ASA
Category Luftfahrtgeschichte
SKUFIND
Shipping Weight1.7 kg
Number of Pages 240
Date Published 2016

Im März 1967 flog eine Cessna 195 von Oregon nach San Francisco. An Bord befanden sich die dreiköpfige Familie Alvin Oien Sr. (der Pilot), seine Frau Phyllis und seine Stieftochter Carla Corbus. Aufgrund schlechterer Wetterbedingungen als vorhergesagt stürzte die Maschine in den Trinity Mountains in Kalifornien ab, nur 13 Kilometer von einer Autobahn entfernt und unterhalb einer stark frequentierten Verkehrsflugroute. Damals waren Funkpeilsender für Flugzeuge noch nicht vorgeschrieben. Die Familie überlebte den Absturz fast zwei Monate lang, doch das unwegsame Gelände und die Tatsache, dass sie weit von ihrer geplanten Route abgekommen waren, machten eine Ortung auf Sicht unmöglich. Die Suchmannschaften stellten fest, dass das Wetter in den Bergen nach einer gewissen Zeit auch ein Überleben unmöglich gemacht hatte.

Ein halbes Jahr später schockierte der Fund des Wracks durch Suchtaucher die Nation. Tagebucheinträge und Briefe der Überlebenden schilderten ihre missliche Lage. Diese Dokumente der Familie Oien sowie Fotos der Familie und von der Suchaktion sind Teil der Geschichte.

Diese Tragödie führte zu politischen Maßnahmen hin zu den obligatorischen Notfunksendern (ELTs), die in allen zivilen US-Flugzeugen mitgeführt werden. Seit ihrer Einführung haben ELT-Funkgeräte Tausende von Leben gerettet, und ihre Technologie wird stetig verbessert, sodass immer mehr Vermisste gefunden werden können. Piloten, die diese Geschichte lesen, werden nie wieder ohne Flugplan, Überlebensausrüstung oder einen funktionierenden ELT fliegen. In der Luftfahrt sagt man, die Vorschriften seien „mit Blut geschrieben“. Diese bewegende Geschichte ist der Grundstein für die ELT-Vorschriften.

So tragisch die Geschichte der Familie Oien auch ist, sie hat auch eine positive Seite: Ihr Schicksal führte direkt zu den wirksamen gesetzlichen Bestimmungen für Flugzeugortungsgeräte, die seither unzählige Leben bei Such- und Rettungsaktionen gerettet haben. Ihre Geschichte wird nun erstmals vollständig erzählt – das „Tagebuch von Carla Corbus“ wird hier zusammen mit den dazugehörigen Familienbriefen, die noch nie zuvor vollständig veröffentlicht wurden, enthüllt.

Brand ASA
Category Luftfahrtgeschichte
SKUFIND
Shipping Weight1.7 kg
Number of Pages 240
Date Published 2016

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